Cordyceps sinsensis – ein erstaunlicher Pilz

Es ist eine Wohltat, wenn man bei der Suche nach Potenzmitteln über ein Angebot stolpert – ich weiß nicht mehr genau, wie – das einen Versuch sicher wert ist, Cordyceps sinensis, der „kaiserliche Pilz“, wie zu lesen ist.

Dem Vernehmen nach waren die Kaiser des alten China förmlich gezwungen, sich dieser höchst kostbaren und teuren Pflanze zu bedienen, um ihre zahlreichen Konkubinen sexuell befriedigen zu können – man will sich in solch einer Position schließlich keine Blöße geben. Kurioserweise wächst diese ursprünglich

cordyceps

angewendete Form von Cordyceps auf tibetanischen Raupen – ist das vielleicht der wahre Grund, weshalb China Tibet besetzt hält? Wir wissen es nicht.
Zumindest haben sich die chinesischen Kaiser mit Cordyceps und vielleicht einer Prise Nashornpulver einige Jahrhunderte wacker geschlagen.
Erfolge chinesischer Athleten, erinnern Sie sich noch an die Olympischen Spiele 2008? gehen nach Aussage von Trainern sicher teils auf rigoroses Training, teils aber auch auf die Einnahme von Cordyceps zurück, das nicht nur als allgemeines Roborans, Kräftigungsmittel, sondern zugleich auch als Potenzmittel, wie oben erwähnt, Verdienste hat.
Die Sache mit den Raupen ist ja heute nicht mehr zeitgemäß. Cordyceps, so wie von Greenleaves angeboten, wird folgendermaßen gewonnen, Zitat „Die Zucht findet nach GMP-Norm in sterilen Räumen auf sterilen Nährböden aus biologisch angebautem Reis statt. Um Missverständnissen vorzubeugen und zur Information von Vegetariern und Veganern: Unser Cordyceps CS?4 wird auf einem Reisnährboden ohne Raupen gezüchtet.“

Gut, alle Tierschützer dürfen weitermachen.
Ich vermute, dass Cordyceps, wie andere Pilze (wenn sie nicht giftig sind), erhebliche antioxidative Potenz hat. Entspannende Wirkung auf Blutgefäße (Potenzmittel), Verbesserung von Immunfaktoren, Reduzierung von Cholesterin, Steigerung der Samenproduktion – es gibt eine Vielzahl gut dokumentierter Wirkungen bei gleichzeitig offenbar hoher Anwendungssicherheit (Nebenwirkungen sehr selten).

Für Zwecke der Potenzsteigerung oder Überwindung von erektiler Dysfunktion würde ich es idealerweise mit einem Arginin-haltigen Präparat kombinieren, wie z.B. InnerPower von LifeExtension oder ArginMax von Virilityhealth – sehen Sie dazu unser Verzeichnis der Potenzmittel.
Vielleicht gibt es aber auch Anwender, die allein mit Cordyceps schon genügend Vitalisierung erfahren, um Potenzprobleme zu überwinden. Alle Besucher dieser Webseite sind aufgefordert, ihre Erfahrungen mit Cordyceps unter diesem Artikel als Kommentar mitzuteilen.
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2 Gedanken zu „Cordyceps sinsensis – ein erstaunlicher Pilz

  • 30. Mai 2011 um 19:45
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    Ich habe Cordy Ceps 30 Tage wie vorgeschrieben eingenommen und nach dieser Zeit KEINERLEI veränderung an und in mir fest stellen können. Ich habe diese Über eine Agentur von FIDDAM Luxemburg bekommen. Die sogennante „ALTERNATIV „NUTRIFORM in Wien (Frau Koch) versprach schriftlich, dass der Kaufpreis bei Nichtzufriedenheit rückerstattet werde, nach 30 Tagen Testzeit. Ich habe daraufhin von dieser SCHRIFTLICHEN Zusage gerauch gemacht, jedoch OHNE Erfolg. Ich kann nur jeden davor warnen, sich auf solche Versprechen ein zu lassen, denn wie in meinem Fall beschrieben, sind dies oft nur LEERE zusagen um Kunden zu ködern. Mir wurde die Rückerstattung verweigert, weil ich erst NACH 30 Tagen zurück sandte. Dieser Zeitraum war allerdings SCHRIFTLICH erklärt.
    Soviel zum Thema Cordy Ceps.

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  • 9. Juli 2011 um 03:27
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    Bedauerlich, daß Sie so ungute Erfahrungen gemacht haben. Es geht in Ihrem Beitrag um 2 Dinge:
    1. Die Wirkung von Cordyceps – die war offenbar nicht gegeben. Ich glaube auch nicht, daß es irgendein Mittel gibt, das bei allen Anwendern das Erwünschte erreicht.
    2. Die relativ knapp bemessene Geld-zurück-Garantie eines Händlers. 30 Tage sind einfach sehr knapp für ein Mittel, das ja keinen Sofort-Effekt haben kann. Aber wie es scheint, haben Sie diese Frist nicht eingehalten und insofern Ihren Anspruch verloren. Vertrag ist Vertrag, auch wenn’s ärgert, gibt es keine Verpflichtung zur Kulanz seitens des Händlers – aber dieses Thema gehört hier nicht her.

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