Prostataprobleme ab 50J. für viele DAS Thema neben …

Warum ist das Thema Prostata für Sie wichtig, wenn Sie etwas gegen Potenzprobleme unternehmen wollen?

Maßnahmen zur Potenzsteigerung laufen darauf hinaus, den Testosteron-Spiegel direkt oder indirekt zu erhöhen.
Das ist ohne Vorbehalt aus vielen Gründen, auch präventiv-medizinischen Gründen, ausgesprochen wünschenswert. Es ist natürlich kein Zufall, dass jüngere Männer im Allgemeinen gesünder sind als ältere … und jüngere Männer haben deutlich mehr freies Testosteron zur Verfügung-

Jugendlichere, höhere Testosteronspiegel führen zu:

  • verringerter Arterienverkalkung
  • niedrigeren Blutfettwerten
  • niedrigeren Nüchtern-Blutzuckerwerten
  • vermindertem Herzinfarktrisiko
  • erleichtertem Abbau von Übergewicht, v.a. am Bauch
  • Verbesserung der Muskelkraft
  • Erhalt der Knochensubstanz
  • klarerem Denkvermögen
  • verbesserter Stimmung
  • last but not least: Potenzsteigerung!

So wunderbar diese Wirkungen auch sind, ab einem Lebensalter von ca. 45-50 Jahren besteht die Gefahr, daß damit gleichzeitig auch Stoffwechselprodukte aus dem damit zwangsläufig vermehrten Testosteronabbau zu Prostatavergrößerung beitragen. Diese Stoffwechselprodukte des Testosterons sind:

  1. Östradiol, ein primär weibliches Geschlechtshormon
  2. Dehydrotestosteron (DHT), ein Testosteronabkömmling, der u.a. für Haarausfall und Prostatavergrößerung sorgt.

Es gilt, die Produktion dieser beiden Hormone zu drosseln, wenn die Prostataproblematik vermieden werden soll.
Doch zunächst einige Basisinformationen:

Die Prostata umgreift die Harnröhre

Die Prostata („Vorsteherdrüse“) ist ein kastaniengroßes Organ, dessen Aufgabe es ist, ein Sekret zu produzieren, das den Samenzellen, die aus den Hoden kommen, beigemengt wird, bevor diese mit der Ejakulation ausgestoßen werden. Dieses Sekret enthält Bestandteile, die für die Beweglichkeit und Ernährung der Samen bedeutend sind.

Das Problem dabei ergibt sich nur daraus, daß diese Drüse ihr Sekret in die Harnröhre abgeben muß, um ihre Funktion zu erfüllen – schließlich geschieht der Ausstoß des Ejakulats aus dieser Harnröhre. So kommt es, daß ein Teil der Prostata, die unter dem Blasenboden liegt, die Harnröhre umschließt. Prostatavergrößerungen haben daher meist eine Verengung der Harnröhre, eine Zuklemmung zur Folge. Diese Verengung ist es, die die so häufigen Beschwerden beim Wasserlassen verursacht.

Am häufigsten ist der verzögerte Beginn des Wasserlassens, v.a. morgens, und das sog. „Nachtröpfeln“, auch gehäuftes Wasserlassen nachts. Später kommt es dann zu unvollständiger Entleerung der Blase und sogar, im Extremfall, zur Verhinderung einer Entleerung.

Während diese extremen Beschwerden ärztliche, mitunter sogar notärztliche Maßnahmen erfordern, sollte jeder Mann vernünftigerweise vorbeugend etwas unternehmen, um solche Zustände zu vermeiden.

So vermeiden Sie Prostatavergrößerung

In diesem Zusammenhang taucht natürlich die Frage auf, weshalb gerade ältere Männer fast regelmäßig unter Prostatavergrößerung leiden. Es sei jedoch erwähnt, daß auch bereits Männer ab 45prostata_s eine Vergrößerung der Prostata, selten allerdings bereits mit Beschwerden, haben können.

Die Forschungen weisen auf zwei „verdächtige“ Substanzen hin: Östradiol und Dehydro-Testosteron (DHT). Beide fallen mit zunehmendem Alter vermehrt an.

Östradiol, das „weibliche“ Geschlechtshormon, wird bekanntlich auch bei Männern immer gebildet, und zwar als Metabolit, also Abbauprodukt, des Testosteron. Diesen Vorgang nennt man Aromatisierung.
Ob Östradiol bei Männern keine echte Funktion hat – darüber wird natürlich gestritten. Meine persönliche Meinung ist, daß es eine Rolle für die „Weiblichkeit“ des Mannes spielt. Also für seine sozialen Fähigkeiten.

Eine Zunahme des Östradiols ist jedoch immer mit einer Größenzunahme der Prostata verbunden, denn die Prostata besitzt Östrogen-Rezeptoren, spricht also auf Östrogene, zu denen Östradiol gehört, mit Wachstum an.

Strategien der Vorbeugung gegen Prostatavergrößerung umfassen also Maßnahmen, diese Aromatisierung, die Umwandlung von Testosteron in Östradiol, zu blockieren.

Das ist die eine Seite. Die andere betrifft das DHT, einen Metaboliten des Testosteron, der für das männliche Haarausfallmuster (zu Deutsch: Glatze) verantwortlich ist, aber auch teils für die Prostatagrößenzunahme.

DHT-Blocker und Aromatase-Hemmer

sind also die Zauberworte für die Vorbeugung der Prostatavergrößerung.

Was hat dies alles mit dem Thema Impotenz oder Potenzschwäche zu tun?

Sofern Maßnahmen der Überwindung von Potenzschwächen gleichzeitig den Effekt haben, den Testosteron-Spiegel wieder auf jugendlichere Werte anzuheben, besteht, grob gesagt ab dem 40sten Lebensjahr, die Gefahr, daß dadurch vermehrt Aromatisierung (Östradiol) und Reduzierung (DHT) von Testosteron stattfinden. Ergebnis ist dann: mehr Östradiol und DHT bei relativ konstantem Testosteron!

Dieses Ergebnis nutzt dann einerseits für die Potenz herzlich wenig und produziert andererseits unerwünschte Prostatavergrößerung!
Das ist der Grund, weshalb direkte, unflankierte Testosteronzufuhr (per Injektion oder Salbe, von Tabletten ist abzuraten) bei älteren Männern, und u.U. auch solchen ab 40, nicht hilft.

Konkrete Empfehlungen

Falls Sie über 45 Jahre sind, empfiehlt es sich, ein Programm zur Vorbeugung der Prostatavergrößerung zu beginnen.

Hemmstoffe der Aromatase sind bereits seit längerem Gegenstand von Forschungen. Als der wirksamste Hemmstoff pflanzlicher Herkunft hat sich Chrysin erwiesen. Chrysin wird aus Passiflora coerulea, Maracuja, gewonnen. Entsprechende Nahrungsergänzungen müssen auch Kofaktoren enthalten, die Chrysin erst verdaubar machen. V.a. das Piperin ist hier zu nennen. Das Produkt, das in dieser Hinsicht allen Anforderungen gerecht wird, ist Super Miraforte, hergestellt und formuliert von der renommierten Life Extension Foundation. Hier Näheres darüber.

Bereits ausgeprägtere Probleme verlangen nach größeren Mengen von Wirkstoffen, die auf die DHT-Bildung hemmend und Östrogenrezeptoren blockierend Einfluß nehmen. Virility Health Ltd. vertreibt ein entsprechend hochkonzentriertes Beta-Sitosterol-Mittel, ProstaMax.

Falls Sie andere Produkte von Virility Health bestellen wollen (ArginMax, Maxidus, GenF o.ä.) und nur geringgradige Prostataprobleme haben, halbieren Sie einfach die empfohlene Dosis von Maximum Prostate.

Zweitens jedoch, und das bitte nicht vergessen, muß die wichtigste Quelle der Aromatisierung, nämlich Fettzellen am Bauch, reduziert werden.

Was Sie in dieser Hinsicht sinnvoll tun sollten, lesen Sie hier.
Hier klicken für unsere Empfehlungen zur Prostata