Damiana

DamianaMexiko ist die ursprüngliche Heimat dieses kleinen Busches. Abgesehen davon, daß sie in der Produktion eines beliebten mexikanischen Likörs mit Namen „Damiana“ verwendet wird, erfreut sich diese Pflanze einer langen Vorgeschichte im Gebrauch als Aphrodisiakum. Es werden ihr Libido steigernde Wirkungen auf Männer und Frauen gleichermaßen zugesprochen.

Auch gilt Damiana als wichtiger Bestandteil der Volksmedizin in Mexiko und wird bevorzugt für die Behandlung weiblicher Sterilität, von Impotenz, Diabetes, Blaseninfekten und Asthma eingesetzt.

Neuere Untersuchungen aus Mexiko unterstützen die Anwendung von Turnera diffusa, wie Damiana auch oft geannt wird, für Diabetes mellitus. In einem im Juni 1998 in der Zeitschrift „Ethnopharmacology“ veröffentlichten Artikel untersuchten Forscher 28 verschiedene traditionelle Pflanzenarzneien hinsichtlich ihres anti-hyperglykämischen Effekt, also ihrer Fähigkeit, den Blutzuckerwert zu senken. Damiana war eine von acht Pflanzen, die sehr vielversprechende Wirkung in dieser Hinsicht zeigte.

Raschere Erholung „danach“

Italienische Forscher erzielten in Tierversuchen mit Ratten Ergebnisse, die die volkstümliche Beliebtheit von Damiana als Sexualstimulans rechtfertigen.
Mit Damiana gefütterte sexuell inaktive und impotente Ratten hatten danach deutlich mehr Ejakulationen und erheblich gehäufte Kopulationen. Die Erholungszeit nach der Paarung verminderte sich drastisch.

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Es ist uns bisher noch nicht gelungen ein reines Damiana-Mittel zu finden. Meist wird Damiana in Kombination mit anderen Aphrodisiaka, wie Ginseng, Maca, Catuaba u.a., verwendet.
Das hat jedoch seinen Grund in der Beobachtung, daß Kombinationen mehrerer Komponenten oft besser wirken.
Damiana kombiniert mit Maca, Tribulus, Ginseng u.a. Stoffen trägt erheblich zu einem wirkungsvollen und gut verträglichen Mix bei.
Tigra (nicht mehr erhältlich) z.B. kombinierte Damiana, Ginseng, Traubenkernextrakt und war ein hervorragender Mix pflanzlicher Aphrodisiaka, der z.B. mit ArginMax (Arginin, Gingko, Ginseng, Zink u.a.) effektiv verstärkt werden konnte. Allein die Nachfrage war zu gering, um das Produkt im Sortiment zu halten.