Mucuna pruriens

Mucuna pruriens
Über Mucuna pruriens sagte der ayurvedische Gelehrte Sushruta, es sei, kombiniert mit Tribulus terrestris, ein kräftiges Aphrodisiakum und Tonikum.

Diese Wirkung beruht einerseits auf dem Gehalt an L-Dopa, weshalb die ayurvedische Medizin dieses Mittel auch bei Parkinson’scher Krankheit (‚Schüttellähmung‘) erfolgreich einsetzt.

L-Dopa wird im Körper teils zu Dopamin umgebaut, das im Gehirnstoffwechsel eine überragende Rolle als erregender Nervenbotenstoff spielt. Bei Parkinsonkranken fehlt Dopamin in bestimmten Hirnregionen, die für Bewegungsabläufe wichtig sind. Jedoch auch mit zunehmender Alterung nimmt die Dopaminproduktion im Gehirn ab. Folge: verminderte Wachheit, gedämpfte Stimmung und Lustlosigkeit.

Mucuna wirkt dieser Tendenz entgegen und sorgt für Stimmungsaufhellung und Aktivierung.

Dabei gibt es jedoch auch noch einen zweiten, indirekten Effekt:
L-Dopa ist gleichzeitig auch ein Wachstumshormon-Releaser (sehen Sie dazu auch weiteres unter Arginin). Diese verbesserte Freisetzung von Wachstumshormon, die leider auch mit zunehmender Alterung drastisch zurückgeht, führt zu erheblicher Vitalitätssteigerung. Wachstumshormon ist das Hauptregenerationshormon des Körpers.

Leider ist Mucuna sehr schwer erhältlich. Wir kennen im Moment keine Bezugsquelle.

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Mucuna pruriens